Archiv für die Kategorie ‘Lauschgift’
Musik am Mittwoch (Lauschgift #12)
Mein Lauschgift, um den nassgrauen Frau-Holle-Abfällen zu trotzen – die Freude lass’ ich mir nicht nehmen, auch wenns nochmal schneit: es ist nicht mehr lange, nur noch ein winziges Stück. Die Vögel zwitschern schon, das beste Zeichen überhaupt, bald dieses ganze Grau und Gefriere hinter uns zu lassen. Darum: Parole Aushalten. Und tanzen. Viel. In der eigenen Stube und draussen im Matsch. Das darf man heute, gibt sowieso keinen, der noch nicht geschädigt ist von all diesem Winter-Gedöns. Frau Holle, du kannst mich mal.
Musik am Mittwoch (Lauschgift #11)
Wie, es ist schon Donnerstag? Nein nein, nicht so in meiner Zeitrechnung, die seit Wochen einfach nicht mehr ganz aufgehen will. Schlaf würde an meiner Börse ständig in den Keller rasseln – eine Aktie, die mittlerweile wertlos geworden ist. Und wenn ich mich wieder mal in meinem Bett wälze, dann denke ich an Kuno und frage mich, ob er auch noch aufs Display vom Wecker schielt und an Charlotte denkt.
PS: Dialekt ist was Schönes
PPS: Übersetzung gibts auf Anfrage auch
Musik am Mittwoch (Lauschgift #10)
Zugegeben, das heutige Lauschgift habe ich eher, aber nicht ausschliesslich, wegen dem schönen Video ausgewählt. Auch schon mal versucht, im Kühlschrank ein Instrument zu spielen?
Musik am Mittwoch (Lauschgift #9)
Viel Musik und wenig Geschriebenes, aber ich bin halt grad’ so mit dem Leben hier und dort beschäftigt.. Dafür heute ein bisschen was zum Hören und zum Sehen und Fremdwerbung und Nationalstolz und sowieso! Einer der wenigen Trailer in den Tagen, bei welchen man nicht gleich genervt weiterzappt (wehe ich seh’ Kai Pflaume nochmal “nicht nur was fürs Herz verschenken”..). Und irgendwie erinnert mich die Stimme an Thom Yorke. Hm.
Musik am Mittwoch (Lauschgift #8)
Was waren das für Zeiten! Anstatt in Mathe sassen wir in Hinterhöfen, im Gepäck unsere Musikboxen und die Wut auf das System. Heute sieht man die Hälfte von damals in Anzügen, den Kulturstrick bis zum Halszäpfchen hochgezogen – so, wie wir eben nie werden wollten. Darum passt das Original auch nicht mehr so ganz ins Leben, dafür dieses wunderbare Cover.

